Feminists, defend the fight for freedom!

#info



Feminist*innen des internationalistischen Widerstandes rufen am

Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen*, dem 25. November um 12 Uhr zum Protest vor der UNO auf! Wir kommen nicht um Forderungen zu stellen, sondern wir rufen auf zum feministischen Prozess vor der UNO!


Alle Frauen*streikkollektive, organisierte und unorganisierte Frauen*,

Lesben, trans-, inter- und nicht-binäre-Personen, Migrant*innen und

Geflüchtete – schliesst euch an! Tragt eure eigenen Anklagen (Inhalte eurer Kämpfe) an die Öffentlichkeit – macht der staatlichen Gewalt den Prozess.


Mit euren Stimmen als kurze Rede und mit euren Plakaten, die wir alle an den Zaun des patriarchalen UNO Palasts hängen, werden wir die staatliche Gewalt sichtbar machen.


Gerade in Chile vergewaltigt das Militär Aktivist*innen. In Rojava verstümmelt die türkische Armee kurdische Kämpfer*innen. In der Schweiz sind Frauen* in Asyllagern und Knästen sexualisierten Übergriffen ausgeliefert. Jede zweite Woche wird eine Frau in der Schweiz von ihrem (Ex)Partner ermordet. Die sexistische Gewalt muss aufhören!


Während das Patriarchat mordet sitzen in der UNO in Genf alle Staaten gemütlich zusammen am Tisch. Deswegen steht für uns die UNO sinnbildlich für die weltweite staatliche und patriarchale Gewalt. Diese staatlichen Strukturen sind Teil des Systems und des Problems, das wir bekämpfen.